Gesundheits-Apps haben regen Zulauf --Nutzer würden Daten sogar der Krankenkasse geben
• 30.04.15 Die Gesundheits-Apps auf den Smartphones und Tablet PCs haben immer mehr Nutzer gefunden und gelten schon als neuer Fitness-Trend. Dabei unterstützten die Apps den Anwendern bei der Ernährung und Fitness. Besonders hilfreich sind die Apps, wenn man sich dann auch gleich mit anderen App-Nutzern austauschen kann.
|
|
Kritisch sieht auch der Branchenverband Bitkom die Weitergabe von Daten. Wie bei anderen telemedizinischen Anwendungen müssen Datensicherheit und Datenschutz bei Gesundheits-Apps an oberster Stelle stehen, kritisiert der Verband.
Immerhin weigern sich auch 60 Prozent der Nutzer, ihre Daten an die Krankenkasse weiterzugeben. Um günstiger Tarife zu bekommen, empfiehlt sich daher ein Vergleich der Krankenkasse, auch ein Wechsel zu einer EU-Krankenkasse mit deutlich günstigeren Tarifen ist immer eine bessere Alternative, als seine privaten Daten fremden Menschen und Organisationen zu überlassen.
Immerhin wollen 19 Prozent der Befragten im Gegenzug zu einer Weiterleitung seiner Daten Versicherungsrabatte, 10 Prozent eine Prämie, zum Beispiel in Form von Geld oder eines Gutscheins. 7 Prozent aller befragten Smartphone-Nutzer würden einer Weiterleitung ihrer Daten ganz ohne Gegenleistung zustimmen. Bei den Nutzern ab 65 Jahren sind es sogar 33 Prozent, die keine Gegenleistung erwarten, so der Branchenverband in seiner Auswertung.
Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden und günstigem Android Smartphone und Tablet PC sind, um die Gesundheits-Apps zu nutzen, werden Sie sicherlich in unserem Preisvergleich für Android Geräte fündig, hier listen wir eine große Übersicht von Android Geräten ab 45 Euro auf.
| Verwandte Nachrichten: |
|
|
Auf dieser Seite gibt es Affilate Links, die den Preis nicht beeinflussen. Damit wird der hochwertige Journalismus kostenfrei angeboten |

